01.Januar 2010
Psychologie
Wie man ehrlich ist
Hinter diesen übertriebenen Liebenswürdigkeiten verbergen sich gute Absichten und sie zeugen auch von einem Grundverständnis über die Macht des persönlichen Wertesystems.
Es ist bekanntlich gefährlich, das persönliche Wertesystem eines Menschen anzugreifen, denn man greift damit dessen Realität an.
Was manche Menschen aber lernen müssen ist, wie man Glaubenssysteme taktvoll und geschickt paced.
Sie können das Wertesystem einer anderen Person pacen, auch wenn Sie Ihrem eigen treu bleiben, indem sie das "101-Prozent-Prinzip" anwenden.
Gerda Massmannr, eine der Top-Grundstücksmaklerinnen in der "Pacific Northwest", gebraucht es intuitiv.
Gerda ist spezialisiert auf den Verkauf von grossen Farmen.
In den verschiedensten Verkaufsarten kommt es vor, dass die zukünftigen Kunden, wenn sie den Verkäufer besser kennen, oftmals emotionale oder potenziell gefährliche Punkte ansprechen, wie zum Beispiel Politik oder Religion.
Ein Beispiel zeigt, wie Helen gekonnt unterschiedliche Meinungen paced, ohne ihre eigene Integrität zu kompromittieren.
Sie zeigte einmal eine Farm (ranch property) einem reichen und erklärten Anhänger von Ronald Reagan.
Das war in der Tat eine Herausforderung, denn Helen war selbst keine Reagan Anhängerin.
Sie wusste allerdings, dass es purer Selbstmord wäre, dem Wertesystem ihres künftigen Kunden total zu widersprechen.
Gerda wählte etwas, das sie wirklich an Reagan bewunderte und sprach über dessen gesundes Aussehen und seine beeindruckenden verbalen Fähigkeiten.
Sie legte ihre Meinung mit Begeisterung dar und blieb sich doch selber treu.
Der Farmer wandte sich der Diskussion über diese Bereiche gegenseitiger Zustimmung zu und vergass völlig Reagans wirtschaftliches und politisches Programm.
Ihr gutes Einvernehmen wuchs und der Farmer kaufte später zwei Grundstücke von Gerda.
Gerda bündelte die Aufmerksamkeit des Farmer, indem sie einen relativ kleinen Bereich an Übereinstimmung wählte (das eine Prozent), um es dann mit 100 Prozent Begeisterung zu bekräftigen.
Jetzt kommt der erwähnte Titel über das "101-Prozent-Prinzip" zur Anwendung. Meinungen und Ansichten sind komplex, doch es gibt immer einen Bereich im Wertesystem eines anderen Menschen, mit dem man übereinstimmen kann.
Das "101-Prozent-Prinzip" fordert uns auf, dies auszunutzen. Oftmals sind es 20 oder 30 Prozent Übereinstimmung.
Wenn einmal dieser Bereich an Konsens gefunden ist, dann kommt die Begeisterung ins Spiel.
Es ist bekanntlich gefährlich, das persönliche Wertesystem eines Menschen anzugreifen, denn man greift damit dessen Realität an.
Was manche Menschen aber lernen müssen ist, wie man Glaubenssysteme taktvoll und geschickt paced.
Sie können das Wertesystem einer anderen Person pacen, auch wenn Sie Ihrem eigen treu bleiben, indem sie das "101-Prozent-Prinzip" anwenden.
Gerda Massmannr, eine der Top-Grundstücksmaklerinnen in der "Pacific Northwest", gebraucht es intuitiv.
Gerda ist spezialisiert auf den Verkauf von grossen Farmen.
In den verschiedensten Verkaufsarten kommt es vor, dass die zukünftigen Kunden, wenn sie den Verkäufer besser kennen, oftmals emotionale oder potenziell gefährliche Punkte ansprechen, wie zum Beispiel Politik oder Religion.
Ein Beispiel zeigt, wie Helen gekonnt unterschiedliche Meinungen paced, ohne ihre eigene Integrität zu kompromittieren.
Sie zeigte einmal eine Farm (ranch property) einem reichen und erklärten Anhänger von Ronald Reagan.
Das war in der Tat eine Herausforderung, denn Helen war selbst keine Reagan Anhängerin.
Sie wusste allerdings, dass es purer Selbstmord wäre, dem Wertesystem ihres künftigen Kunden total zu widersprechen.
Gerda wählte etwas, das sie wirklich an Reagan bewunderte und sprach über dessen gesundes Aussehen und seine beeindruckenden verbalen Fähigkeiten.
Sie legte ihre Meinung mit Begeisterung dar und blieb sich doch selber treu.
Der Farmer wandte sich der Diskussion über diese Bereiche gegenseitiger Zustimmung zu und vergass völlig Reagans wirtschaftliches und politisches Programm.
Ihr gutes Einvernehmen wuchs und der Farmer kaufte später zwei Grundstücke von Gerda.
Gerda bündelte die Aufmerksamkeit des Farmer, indem sie einen relativ kleinen Bereich an Übereinstimmung wählte (das eine Prozent), um es dann mit 100 Prozent Begeisterung zu bekräftigen.
Jetzt kommt der erwähnte Titel über das "101-Prozent-Prinzip" zur Anwendung. Meinungen und Ansichten sind komplex, doch es gibt immer einen Bereich im Wertesystem eines anderen Menschen, mit dem man übereinstimmen kann.
Das "101-Prozent-Prinzip" fordert uns auf, dies auszunutzen. Oftmals sind es 20 oder 30 Prozent Übereinstimmung.
Wenn einmal dieser Bereich an Konsens gefunden ist, dann kommt die Begeisterung ins Spiel.
