25.Juli 2011
Abnehmen Tipps
Was sind Geschmacksverstärker?
Stecken Geschmacksverstärker in Fertiggerichten?
Im vergangenen Jahr wurden von Coop und Migros ein überdurchschnittliches Wachstum bei Fertigprodukten und Halbfertigprodukten gemeldet. Um die Gerichte pikant zu machen, werden häufig Geschmacksverstärker wie Glutamat verwendet.
Sind Geschmacksverstärker unbedenklich?
Glutamate stehen im Verdacht das Sättigungsgefühl zu hemmen. Die Folge ist, dass sich Verbraucher überessen.
Herausgefunden hat das der Kinderarzt und Medizinprofessor an der Chris tian-Albrechts-Universität in Kiel, Michael Hermanussen. Seit 2002 beschäftgt er sich mit der Wirkung von Glutamat auf den Appetit.
Glutamat spielt in der Ernährung eine Doppelrolle. Zum Einen sorgt der Geschmacksverstärker für ein vollmundiges Aroma.
Zum Anderen funktioniert es als Sättigungsregulator, der jedoch bei zu viel Glutamat ausser Kraft gesetzt wird. Versuche mit fettleibigen Patienten haben das in Versuchen bestätigt.
Wann allerdings das Sättigungsgefühl durch Glutamat ausser Kraft gesetzt wird, ist individuell verschieden.
Was ist „umami“?
Glutamat ist nicht nur ein Geschmacksverstärker. Es verbreitet auch eine eigene Geschmacksnote, die als „umami“ bekannt ist. Umami ist für die Geschmacksknospen der Zunge empfänglich.
Damit werden häufig kostengünstige Produkte geschmacklich aufgepeppt.
Derzeit vermuten Ernährungsexperten keinen grösseren Zusammenhang zwischen Glutamat und Übergewicht. Einzelne Ernährungsberater empfehlen dennoch bevorzugt mit frischen Zutaten selber zu kochen.
Wo steckt Glutamat?
Glutamat steckt in unzähligen Lebensmitteln wie Fertigpizzen, Fleischwaren, Snacks und Salatsaucen.
Wer Fertiggerichte und Fertigprodukte ohne Glutamat bevorzugt, sollte auf die Bezeichnungen E 620 bis E 625 achten.
Damit sind europaweit Glutamate als Geschmacksverstärker zugelassen und als Inhaltsstoff von Lebensmittel gekennzeichnet.
Im vergangenen Jahr wurden von Coop und Migros ein überdurchschnittliches Wachstum bei Fertigprodukten und Halbfertigprodukten gemeldet. Um die Gerichte pikant zu machen, werden häufig Geschmacksverstärker wie Glutamat verwendet.
Sind Geschmacksverstärker unbedenklich?
Glutamate stehen im Verdacht das Sättigungsgefühl zu hemmen. Die Folge ist, dass sich Verbraucher überessen.
Herausgefunden hat das der Kinderarzt und Medizinprofessor an der Chris tian-Albrechts-Universität in Kiel, Michael Hermanussen. Seit 2002 beschäftgt er sich mit der Wirkung von Glutamat auf den Appetit.
Glutamat spielt in der Ernährung eine Doppelrolle. Zum Einen sorgt der Geschmacksverstärker für ein vollmundiges Aroma.
Zum Anderen funktioniert es als Sättigungsregulator, der jedoch bei zu viel Glutamat ausser Kraft gesetzt wird. Versuche mit fettleibigen Patienten haben das in Versuchen bestätigt.
Wann allerdings das Sättigungsgefühl durch Glutamat ausser Kraft gesetzt wird, ist individuell verschieden.
Was ist „umami“?
Glutamat ist nicht nur ein Geschmacksverstärker. Es verbreitet auch eine eigene Geschmacksnote, die als „umami“ bekannt ist. Umami ist für die Geschmacksknospen der Zunge empfänglich.
Damit werden häufig kostengünstige Produkte geschmacklich aufgepeppt.
Derzeit vermuten Ernährungsexperten keinen grösseren Zusammenhang zwischen Glutamat und Übergewicht. Einzelne Ernährungsberater empfehlen dennoch bevorzugt mit frischen Zutaten selber zu kochen.
Wo steckt Glutamat?
Glutamat steckt in unzähligen Lebensmitteln wie Fertigpizzen, Fleischwaren, Snacks und Salatsaucen.
Wer Fertiggerichte und Fertigprodukte ohne Glutamat bevorzugt, sollte auf die Bezeichnungen E 620 bis E 625 achten.
Damit sind europaweit Glutamate als Geschmacksverstärker zugelassen und als Inhaltsstoff von Lebensmittel gekennzeichnet.