29.Juli 2010
Kommunikations Management
Tun-Fühl-Kunden werden Sie schneller und leichter verstehen
Die Sprache des Kunden zu sprechen ist nicht nur psychologisch gerechtfertigt, sondern berücksichtigt auch das, was der Kunde glaubt sich am einfachsten merken zu können.
Wenn Sie einem Ingenieur etwas verkaufen wollen, gebrauchen Sie technische Begriffe.
Dieses Konzept lässt sich in gleicher Weise auf Buchhalter, Computerfachleute und andere anwenden. Wenn ich die Begriffe Ihres Berufes benutze - Ihre Fachausdrücke, Ihren Jargon, Ihre Symbole, Ihre Einstellung - , ist es einfach für Sie, die Information aufzunehmen und es fällt ihnen nicht schwer, mit mir eine Beziehung aufzubauen.
Ein weiterer Aspekt ist der Vorteil, besser eine positive als eine negative Sprache zu sprechen.
Psychologen weisen darauf hin, dass Negatives länger verarbeitet wird, weil wir im Geist das Positive erst umstellen müssen.
Viele Menschen empfinden doppelte Verneinungen als frustrierend.
Wie bereits vorher erwähnt, haben wir alle Vorlieben für bestimmte Informationstypen. Angesichts unserer begrenzten Aufmerksamkeitsspanne ist es uns nicht möglich, gleichermassen auf visuelle, auditive und Tun-Fühl-Aspekte unserer Realität zu achten.
Als Kinder entwickeln wir Vorlieben und Abneigungen, um unser Lernen über die Welt und ihre Gesetze zu vereinfachen.
Die Tun-Fühl-Sprache wirkt am besten mit solchen Kunden, die diese Art der Informationsvorliebe besitzen. Wir haben bereits Hinweise darüber gegeben, wie diese Kunden sprechen und aussehen.
Wann verlässt man den Tun-Fühl-Kommunikationskanal?
Der Tun-Fühl-Kanal versagt lediglich, wenn er nicht oft genug gebraucht wird.
Sie können nicht einfach nur zwei oder drei Fühl-Wörter gebrauchen, um dann zu visuellen oder auditiven Mustern zurückzugehen.
Sie müssen fortfahren, die Sprache zu sprechen, die der Kunde versteht.
Wenn Sie einem Ingenieur etwas verkaufen wollen, gebrauchen Sie technische Begriffe.
Dieses Konzept lässt sich in gleicher Weise auf Buchhalter, Computerfachleute und andere anwenden. Wenn ich die Begriffe Ihres Berufes benutze - Ihre Fachausdrücke, Ihren Jargon, Ihre Symbole, Ihre Einstellung - , ist es einfach für Sie, die Information aufzunehmen und es fällt ihnen nicht schwer, mit mir eine Beziehung aufzubauen.
Ein weiterer Aspekt ist der Vorteil, besser eine positive als eine negative Sprache zu sprechen.
Psychologen weisen darauf hin, dass Negatives länger verarbeitet wird, weil wir im Geist das Positive erst umstellen müssen.
Viele Menschen empfinden doppelte Verneinungen als frustrierend.
Wie bereits vorher erwähnt, haben wir alle Vorlieben für bestimmte Informationstypen. Angesichts unserer begrenzten Aufmerksamkeitsspanne ist es uns nicht möglich, gleichermassen auf visuelle, auditive und Tun-Fühl-Aspekte unserer Realität zu achten.
Als Kinder entwickeln wir Vorlieben und Abneigungen, um unser Lernen über die Welt und ihre Gesetze zu vereinfachen.
Die Tun-Fühl-Sprache wirkt am besten mit solchen Kunden, die diese Art der Informationsvorliebe besitzen. Wir haben bereits Hinweise darüber gegeben, wie diese Kunden sprechen und aussehen.
Wann verlässt man den Tun-Fühl-Kommunikationskanal?
Der Tun-Fühl-Kanal versagt lediglich, wenn er nicht oft genug gebraucht wird.
Sie können nicht einfach nur zwei oder drei Fühl-Wörter gebrauchen, um dann zu visuellen oder auditiven Mustern zurückzugehen.
Sie müssen fortfahren, die Sprache zu sprechen, die der Kunde versteht.
