28.Dezember 2009
Brustvergrösserung
Sind Brustoperationen medizinisch notwendig?
Kosmetische Chirurgie ist heute nicht nur unter Stars und prominenten Persönlichkeite üblich.
Viele Frauen und auch Männer tragen sich mit den Gedanken der Fettabsaugung, der Nasenkorrektur oder anderen Eingriffen der Schönheitschirurgie.
Voran steht die Brustoperation. Mittlerweile plädieren Schönheitschirurgen für die Kostenübernahme der Gesundheitskassen bei Brustoperationen. Diese weigern sich.
Denn nur bestimmte Brustoperationen werden aufgrund einer medizinischen Notwendigkeit vorgenommen, die dann aber von den Kassen übernommen werden.
Welche Brustoperationen gibt es?
Die Brustvergrösserung ist die bekannteste BrustOP. In den Top Ten der Schönheitschirurgie rangiert sie auf Platz vier, vor anderen BrustOPs und kosmetischen Eingriffen.
Die Brustvergrösserung wie auch die Bruststraffung gelten als reine kosmetische Chirurgie, die der Schönheit dienen sollen. Viele Frauen hoffen mit einem grösseren Busen auch erotischer zu wirken.
Wenig bekannt ist, dass Brustvergrösserungen nicht ganz ungefährlich sind und viele Implantate gar schädlich.
Rekonstruktionsaspekt und medizinische Notwendigkeit
Brustverkleinerungen zählen ebenfalls zur Schönheitschirurgie. Allerdings liegen die Gründe einer Brustverkleinerung mehr im medizinischen Bereich.
Je nach Körperstatur leiden Frauen mit einem grossen Busen unter Nacken- und Rückenschmerzen, Muskelverspannungen bis hin zu Haltungsfehlern.
Allerdings lassen sich auch viele Frauen aus ästethischen Gründen die Brust verkleinern, obgleich sie im Gegensatz zur Brustvergrösserung Narben hinterlässt.
Auch Männer legen sich unter’s Messer um sich die Brust zu verkleinern. Behandelt wird die so genannte Gynäkomastie. Dabei handelt es sich um die echte bzw. unechte Gynäkomastie.
Die echte Gynäkomastie entsteht meist durch eine hormonelle Störung, die unechte kann infolge von Übergewicht entstehen.
Vor einem operativen Eingriff sollten jedoch erst andere Therapien versucht werden. Im Falle einer psychischen Belastung kann die Kasse die Kosten übernehmen.
Eine andere Form von BrustOP ist die Brustrekonstruktion nach einer Erkrankung an Brustkrebs.
Oftmals wird im Laufe einer Erkrankung an Brustkrebs die Brust abgenommen. Eine neuartige Behandlung basiert auf der Rekonstruktion mit eigenem Brustgewebe.
Die viel versprechende Methode, die Brustteilung genannt wird, ist nicht für jede Patientin geeignet.
Andere Rekonstruktionsmöglichkeiten nach einer Brustamputation ist ein Brustimplantat wie auch die Gewebeentnahme von anderen Körperstellen wie Unterbauch oder Rücken.
Viele Frauen und auch Männer tragen sich mit den Gedanken der Fettabsaugung, der Nasenkorrektur oder anderen Eingriffen der Schönheitschirurgie.
Voran steht die Brustoperation. Mittlerweile plädieren Schönheitschirurgen für die Kostenübernahme der Gesundheitskassen bei Brustoperationen. Diese weigern sich.
Denn nur bestimmte Brustoperationen werden aufgrund einer medizinischen Notwendigkeit vorgenommen, die dann aber von den Kassen übernommen werden.
Welche Brustoperationen gibt es?
Die Brustvergrösserung ist die bekannteste BrustOP. In den Top Ten der Schönheitschirurgie rangiert sie auf Platz vier, vor anderen BrustOPs und kosmetischen Eingriffen.
Die Brustvergrösserung wie auch die Bruststraffung gelten als reine kosmetische Chirurgie, die der Schönheit dienen sollen. Viele Frauen hoffen mit einem grösseren Busen auch erotischer zu wirken.
Wenig bekannt ist, dass Brustvergrösserungen nicht ganz ungefährlich sind und viele Implantate gar schädlich.
Rekonstruktionsaspekt und medizinische Notwendigkeit
Brustverkleinerungen zählen ebenfalls zur Schönheitschirurgie. Allerdings liegen die Gründe einer Brustverkleinerung mehr im medizinischen Bereich.
Je nach Körperstatur leiden Frauen mit einem grossen Busen unter Nacken- und Rückenschmerzen, Muskelverspannungen bis hin zu Haltungsfehlern.
Allerdings lassen sich auch viele Frauen aus ästethischen Gründen die Brust verkleinern, obgleich sie im Gegensatz zur Brustvergrösserung Narben hinterlässt.
Auch Männer legen sich unter’s Messer um sich die Brust zu verkleinern. Behandelt wird die so genannte Gynäkomastie. Dabei handelt es sich um die echte bzw. unechte Gynäkomastie.
Die echte Gynäkomastie entsteht meist durch eine hormonelle Störung, die unechte kann infolge von Übergewicht entstehen.
Vor einem operativen Eingriff sollten jedoch erst andere Therapien versucht werden. Im Falle einer psychischen Belastung kann die Kasse die Kosten übernehmen.
Eine andere Form von BrustOP ist die Brustrekonstruktion nach einer Erkrankung an Brustkrebs.
Oftmals wird im Laufe einer Erkrankung an Brustkrebs die Brust abgenommen. Eine neuartige Behandlung basiert auf der Rekonstruktion mit eigenem Brustgewebe.
Die viel versprechende Methode, die Brustteilung genannt wird, ist nicht für jede Patientin geeignet.
Andere Rekonstruktionsmöglichkeiten nach einer Brustamputation ist ein Brustimplantat wie auch die Gewebeentnahme von anderen Körperstellen wie Unterbauch oder Rücken.
