13.April 2010
Handy / Mobiltelefone
Microsoft mischt mit eigenem Handy die Smartphones auf
Flash Video
Smartphones boomen, denn längst ist Telefonieren mit Handys nur ein Teil der Nutzung.
Nun hat auch Microsoft mit der Handyreihe Kin nachgezogen.
Die beiden Smartphones sind gezielt auf die Internetnutzung ausgerichtet.
Mit den als Social Media Phone bezeichneten Handys Kin One und Kin Two lassen sich alle schönen Momente mit anderen teilen, denn die Nutzung des Social-Network ist hier besonders einfach.
Bereits auf der Startseite des Displays wird man über die persönlichen Kontakte informiert.
In die Handystruktur wurden die Social-Networking-Funktionen bereits integriert und so ist es ein Leichtes über MySpace, Twitter oder Facebook zu kommunizieren.
Entworfen wurden die Smartphones von der Hardware, über die Software bis hin zu den Onlinediensten von Microsoft selbst.
Die Produktion wurde jedoch dem japanischen Elektronikkonzern Sharp übergeben.
Erhältlich sind die Social Phones Kin One und Kin Two ab Mai 2010 in den Vereinigten Staaten.
Im Herbst werden die Window Phones in Europa zum Verkauf angeboten. Zuerst auf dem deutschen, britischen, spanischen und italienischen Markt.
Window Phones mit Zune-Angebote
Integriert in die smarten Touchscreens sind die Zune-Angebote, einschliesslich Video, Musik, FM-Radio und Podcast.
Ein einfacher Zugang öffnet den Weg zu Online-Angeboten von Microsoft und den sozialen Netzwerken wie Twitter, MySpace und Facebook.
Dadurch ist es ein Leichtes Nachrichten, Suchergebnisse, Fotos, Internetseiten oder Videos auszutauschen.
Das Kin One wurde mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, das Kin Two mit einer 8-Megapixel-Kamera.
Im eigenen Shop, ähnlich dem iPod Touch, kann man nicht nur Musik sondern auch Videos und Podcasts downloaden.
Was verbirgt sich im Inneren des Social Phones?
Eine abgespeckte Version des Window Phone 7, welches komplett abgeschottet ist, verbirgt sich im Inneren.
Auf Apps muss bei der Kin Reihe deshalb verzichtet werden.
Das ist äusserst bedauerlich, denn gerade die Zusatzprogramme sind ein Teil des Erfolgs vom Apples iPhone und Googles Android-Betriebssystem.
Das geschlossene System der Kin Handys wie auch die Funktionalität ist nur duch Firmware-Updates erweiterbar.
Nun hat auch Microsoft mit der Handyreihe Kin nachgezogen.
Die beiden Smartphones sind gezielt auf die Internetnutzung ausgerichtet.
Mit den als Social Media Phone bezeichneten Handys Kin One und Kin Two lassen sich alle schönen Momente mit anderen teilen, denn die Nutzung des Social-Network ist hier besonders einfach.
Bereits auf der Startseite des Displays wird man über die persönlichen Kontakte informiert.
In die Handystruktur wurden die Social-Networking-Funktionen bereits integriert und so ist es ein Leichtes über MySpace, Twitter oder Facebook zu kommunizieren.
Entworfen wurden die Smartphones von der Hardware, über die Software bis hin zu den Onlinediensten von Microsoft selbst.
Die Produktion wurde jedoch dem japanischen Elektronikkonzern Sharp übergeben.
Erhältlich sind die Social Phones Kin One und Kin Two ab Mai 2010 in den Vereinigten Staaten.
Im Herbst werden die Window Phones in Europa zum Verkauf angeboten. Zuerst auf dem deutschen, britischen, spanischen und italienischen Markt.
Window Phones mit Zune-Angebote
Integriert in die smarten Touchscreens sind die Zune-Angebote, einschliesslich Video, Musik, FM-Radio und Podcast.
Ein einfacher Zugang öffnet den Weg zu Online-Angeboten von Microsoft und den sozialen Netzwerken wie Twitter, MySpace und Facebook.
Dadurch ist es ein Leichtes Nachrichten, Suchergebnisse, Fotos, Internetseiten oder Videos auszutauschen.
Das Kin One wurde mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, das Kin Two mit einer 8-Megapixel-Kamera.
Im eigenen Shop, ähnlich dem iPod Touch, kann man nicht nur Musik sondern auch Videos und Podcasts downloaden.
Was verbirgt sich im Inneren des Social Phones?
Eine abgespeckte Version des Window Phone 7, welches komplett abgeschottet ist, verbirgt sich im Inneren.
Auf Apps muss bei der Kin Reihe deshalb verzichtet werden.
Das ist äusserst bedauerlich, denn gerade die Zusatzprogramme sind ein Teil des Erfolgs vom Apples iPhone und Googles Android-Betriebssystem.
Das geschlossene System der Kin Handys wie auch die Funktionalität ist nur duch Firmware-Updates erweiterbar.