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Gehören Led Lampen in den Schweizer Notvorrat?

Wie hat sich der Notvorrat in der Schweiz geändert? Auch das schweizerische Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung legt jedem Haushalt einen Mindestvorrat nahe. Diese Empfehlung kam mit dem Pflichlager zustande, dass in Krisenzeiten die Versorgungssicherheit gewährleisten sollte, nachdem im Ersten Weltkrieg die Nahrungsmittelknappheit für soziale Unruhen sorgte.
Der Notvorrat der Schweizer bestand zunächst nur aus Brotgetreide, später wurde dieser um Grundnahrungsmittel wie Zucker und Reis ergänzt.

Die Schweiz entwickelte nach dem Zweiten Weltkrieg ein weiteres System, den Plan Wahlen, der die Selbstversorgung in der Schweiz sichern sollte.

Die Eigenproduktion und der Ackerbau wurden erhöht bzw. ausgeweitet, während die Viehzucht reduziert wurde.

Die Schweiz passte den Plan Wahlen immer wieder an neue Bedrohungen an.

Auch wenn die Angst vor Kriegen seltener wurde, fürchteten sich die Menschen in den 80ern vermehrt vor Naturkatastrophen oder Epidemien, Bioterror und Streiks.

Während des Sechstagekrieges 1967 schrieb der Staat zuletzt eine Vorratshaltung Zuhause vor.

Danach blieb es bei der Planung und der Pflichtvorrat wurde reduziert. Die Bevorratung im Pflichtlager wurde auf höchstens vier Monate verkürzt.

Was wird als Notvorrat in der Schweiz empfohlen?

Obgleich Kriege heute keine vordergründige Bedrohung mehr darstellen, werden starke Schneefälle, Hochwasser und Orkane gefürchtet.

Doch selbst eine einfache Krankheit kann den Einkauf unmöglich und einen Notvorrat lohnend machen.

Folglich lohnt sich ein Notvorrat für jedermann und der Slogan des Bundesamts für wirtschaftliche Landesversorgung hat noch immer Bestand: Kluger Rat, Notvorrat.

Zu allererst gehört Wasser zu einem solchen Notvorrat. Neun Liter werden pro Person gerechnet. Bei den Lebensmitteln handelt es sich um haltbare Produkte, wie Teigwaren, Reis, Konservendosen, ggf. Fertiggerichte.

Auch Zucker, Speiseöl, Knäckebrot und Zwieback sowie Salz zählen zum Notvorrat.

Was ist sonst noch wichtig in gröberen Notlagen?

Wird wider Erwarten der Strom abgeschaltet, dann sind Sie mit einem Campingkocher und Led Beleuchtung gut ausgerüstet.

Dafür gibt es Led Leuchten in den verschiedensten Ausführungen. Die praktischen Led Leuchten in Form von Led Stirnlampen, Led Taschenlampen oder als Solar-Aufladegerät mit Leuchten bewähren sich im Notfall.

Allerdings brauchen Led Taschenlampen, Led Stirnlampen, wie auch Solar-Ladegeräte nicht im Notvorrat verschwinden, da sie auch allgemein im Haushalt oder in der Freizeit eine grosse Hilfe sind.

Es gibt Led Leuchten, die auch als Taschenlampen verwendet werden können und Led Stirnlampen sind bei Freizeitaktivitäten wie auch beim Camping sehr beliebt.

Zuletzt werden auch Solar -Ladegeräte nicht nur mobil sondern ebenfalls Zuhause aus umweltfreundlichen Gründen verwendet.

Perfekt sind Solar-Ladegeräte mit Led Lampen. Bei einen Stromausfall müssen Sie dennoch nich auf eine gute Beleuchtung verzichten, während Batterien, Handy und andere Geräte geladen werden.