31.Mai 2010
Kommunikations Management
Die Tun-Fühl-Sprache I
Das Telefon ist ein auditives Medium, aber das Fernsehen spricht
dreierlei Sinne an: sehen, hören und tun-fühlen. Für uns besonders
interessant ist die Fernsehwerbung, wo, natürlich, das Verkaufen
stattfindet.
Während A. C. Nielsen und anderen Abstimmungsprogramme für ihre Leser gefallen, stehen bei anderen Unternehmen die Werbespots wegen ihrer Fähigkeit hoch im Kurs, die Menschen in die Geschäfte und Ausstellungsräume zu locken. Sponsoren sind daran höchst interessiert.
In ihrer Grundnatur sind alle Fernsehspots visuell und auditiv. Aber wie sie ihre Verkaufsbotschaft rüberbringen, ist für uns von Interesse.
Schauen Sie sich ein paar an, um zu sehen, was und wie sie es tun und notieren Sie sich die Themen.
"Strecken Sie Ihre Fühler aus und erreichen Sie jemanden" ist Tun-Fühl-Sprache, auch wenn es bedeutet, mit jemandem zu telefonieren.
"Tun Sies" ist Tun-Fühl-Sprache und meint "Wählen Sie eifrig Kanal 4".
Oder das Fischerlatein zwischen einem Fischer und einem Holzfäller, der sich erinnert "als wir damals in dem grossen Sahara Wald arbeiteten", und sein Kumpel ihn mit "Sahara Wald - du meinst wohl Sahara Wüste, oder" unterbricht.
Und er erwiedert "Ja, jetzt schon". Das ist Tun-Fühl-Sprache unter dem Motto "Können Sie da noch was draufsetzen?!".
Es wimmelt von Tun-Fühl-Ausdrücken in unserer Sprache: "Er ist der kommende Mann", die sind total im Aufwind", "sie ist eine Stimmungskanone, "Las Vegas - da ist was los", "du musst hart arbeiten", "sich aufs Wesentliche konzentrieren","sich ins Zeug legen","den Fuss in der Tür", "die Gedanken beisammen halten".
Einige sind alt, andere nicht. Alle haben Witz und Pep. Sie treiben den Adrenalinspiegel hoch, laden Ihre Batterien und Ihren unternehmungslustigen Geist auf.
Während A. C. Nielsen und anderen Abstimmungsprogramme für ihre Leser gefallen, stehen bei anderen Unternehmen die Werbespots wegen ihrer Fähigkeit hoch im Kurs, die Menschen in die Geschäfte und Ausstellungsräume zu locken. Sponsoren sind daran höchst interessiert.
In ihrer Grundnatur sind alle Fernsehspots visuell und auditiv. Aber wie sie ihre Verkaufsbotschaft rüberbringen, ist für uns von Interesse.
Schauen Sie sich ein paar an, um zu sehen, was und wie sie es tun und notieren Sie sich die Themen.
"Strecken Sie Ihre Fühler aus und erreichen Sie jemanden" ist Tun-Fühl-Sprache, auch wenn es bedeutet, mit jemandem zu telefonieren.
"Tun Sies" ist Tun-Fühl-Sprache und meint "Wählen Sie eifrig Kanal 4".
Oder das Fischerlatein zwischen einem Fischer und einem Holzfäller, der sich erinnert "als wir damals in dem grossen Sahara Wald arbeiteten", und sein Kumpel ihn mit "Sahara Wald - du meinst wohl Sahara Wüste, oder" unterbricht.
Und er erwiedert "Ja, jetzt schon". Das ist Tun-Fühl-Sprache unter dem Motto "Können Sie da noch was draufsetzen?!".
Es wimmelt von Tun-Fühl-Ausdrücken in unserer Sprache: "Er ist der kommende Mann", die sind total im Aufwind", "sie ist eine Stimmungskanone, "Las Vegas - da ist was los", "du musst hart arbeiten", "sich aufs Wesentliche konzentrieren","sich ins Zeug legen","den Fuss in der Tür", "die Gedanken beisammen halten".
Einige sind alt, andere nicht. Alle haben Witz und Pep. Sie treiben den Adrenalinspiegel hoch, laden Ihre Batterien und Ihren unternehmungslustigen Geist auf.
