14.Juni 2011
Lifestyle
Bunt ist gesund?
Bunt zu essen, dahinter könnte ein Werbeslogan stecken oder eine Menge Farbstoffe? Doch nichts von all dem trifft zu, einzig, dass bunte Ernährung gesund ist.
Warum ist bunte Ernährung gesund?
Bunt steht zuerst einmal, wenn wir es auf alle Nahrungsmittel übertragen, für eine abwechslungsreiche und vielfältige Ernährungsweise, zu denen pflanzliche und tierische Komponenten zählen. Innerhalb der pflanzlichen Lebensmittel wird es dann richtig bunt!
Warum ist Obst und Gemüse so bunt?
Sekundäre Pflanzenstoffe sind bei Tomaten, Auberginen, Kiwis oder Karotten verantwortlich für Farbe und Geschmack. Ca. 60.000 bis 100.000 solcher verschiedenen sekundären Pflanzenstoffe gibt es, die in die zwei wichtigen Gruppen der Carotinoide und in die Flavonoide unterteilt werden.
Welche Farben erzeugen Carotinoide?
Karotten oder rote Paprika sind beispielsweise gute Beispiele für die rot-gelb-orange-Nuancen der Carotinoiden. Die Carotinoide der Blattsalate werden dagegen vom Chlorophyll überdeckt.
Welche Farbe erzeugen Flavonoide?
Rot-blau-violette Farben hingegen geben Flavonoide dem Gemüse oder den Früchten. Beispiele sind hier rote Trauben, Rotkohl oder Pflaumen.
Es macht also durchaus einen Unterschied, ob ich eine rote oder eine grüne Paprika esse, fällt allerdings aus gesundheitlicher Sicht nicht ins Gewicht, vor allem wenn generell regelmässig Obst und Gemüse verzehrt werden.
Brauchen wir sekundäre Pflanzenstoffe?
Wir brauchen sekundäre Pflanzenstoffe für unsere Gesundheit. Flavonoide wirken z. B. den freien Radikalen entgegen und hemmen die Zellalterung. Eine wichtige Rolle für unsere Sehstärke spielen Carotinoide u.a.
Welches Obst oder Gemüse hat den höchsten Anteil an sekundären Pflanzenstoffen?
Unter den sekundären Pflanzenstoffen gibt es keine Trumpfkarte, die gegen alle Krankheiten hilft, wenn auch der Anteil sehr unterschiedlich ist.
Obst und Gemüse, die reichlich Sonne abbekommen haben und reif geerntet wurden, besitzen den grössten Anteil an Carotinoiden und Flavonoiden. Die bunte Mischung für die tägliche, gesunde Ernährung sollte also von saisonalen Früchten und Gemüse dominiert werden.
Gehen sekundäre Pflanzenstoffe beim Konservieren verloren?
Die Mehrheit der Carotinoide und Flavonoide gelten als unempfindlich gegenüber Hitze. Schonendes Auftauen oder Erwärmen stellt in der Regel keine Problem dar. So können Sie reife Früchte und Gemüsesorten der Saison einfrieren und später zubereiten.
Auch Juice Pads sind so eine gute Alternative um das gesunde Potential tropischer Früchte zu geniessen. Und da wird es dann noch bunter!
Warum ist bunte Ernährung gesund?
Bunt steht zuerst einmal, wenn wir es auf alle Nahrungsmittel übertragen, für eine abwechslungsreiche und vielfältige Ernährungsweise, zu denen pflanzliche und tierische Komponenten zählen. Innerhalb der pflanzlichen Lebensmittel wird es dann richtig bunt!
Warum ist Obst und Gemüse so bunt?
Sekundäre Pflanzenstoffe sind bei Tomaten, Auberginen, Kiwis oder Karotten verantwortlich für Farbe und Geschmack. Ca. 60.000 bis 100.000 solcher verschiedenen sekundären Pflanzenstoffe gibt es, die in die zwei wichtigen Gruppen der Carotinoide und in die Flavonoide unterteilt werden.
Welche Farben erzeugen Carotinoide?
Karotten oder rote Paprika sind beispielsweise gute Beispiele für die rot-gelb-orange-Nuancen der Carotinoiden. Die Carotinoide der Blattsalate werden dagegen vom Chlorophyll überdeckt.
Welche Farbe erzeugen Flavonoide?
Rot-blau-violette Farben hingegen geben Flavonoide dem Gemüse oder den Früchten. Beispiele sind hier rote Trauben, Rotkohl oder Pflaumen.
Es macht also durchaus einen Unterschied, ob ich eine rote oder eine grüne Paprika esse, fällt allerdings aus gesundheitlicher Sicht nicht ins Gewicht, vor allem wenn generell regelmässig Obst und Gemüse verzehrt werden.
Brauchen wir sekundäre Pflanzenstoffe?
Wir brauchen sekundäre Pflanzenstoffe für unsere Gesundheit. Flavonoide wirken z. B. den freien Radikalen entgegen und hemmen die Zellalterung. Eine wichtige Rolle für unsere Sehstärke spielen Carotinoide u.a.
Welches Obst oder Gemüse hat den höchsten Anteil an sekundären Pflanzenstoffen?
Unter den sekundären Pflanzenstoffen gibt es keine Trumpfkarte, die gegen alle Krankheiten hilft, wenn auch der Anteil sehr unterschiedlich ist.
Obst und Gemüse, die reichlich Sonne abbekommen haben und reif geerntet wurden, besitzen den grössten Anteil an Carotinoiden und Flavonoiden. Die bunte Mischung für die tägliche, gesunde Ernährung sollte also von saisonalen Früchten und Gemüse dominiert werden.
Gehen sekundäre Pflanzenstoffe beim Konservieren verloren?
Die Mehrheit der Carotinoide und Flavonoide gelten als unempfindlich gegenüber Hitze. Schonendes Auftauen oder Erwärmen stellt in der Regel keine Problem dar. So können Sie reife Früchte und Gemüsesorten der Saison einfrieren und später zubereiten.
Auch Juice Pads sind so eine gute Alternative um das gesunde Potential tropischer Früchte zu geniessen. Und da wird es dann noch bunter!
