20.Dezember 2009
Brustvergrösserung
Brustvergrösserungen – dem Schönheitsideal näher?
Der Durchbruch der plastischen Chirurgie war besiegelt, als bereits im Jahre 1961 das erste Silikon-Brustimplantat eingesetzt wurde. Brustvergrösserungen rangieren heute weit vorne in den Top Ten der Schönheitschirurgie.
Bereits Teenager, deren Entwicklung längst noch nicht abgeschlossen sind und Mutter Natur noch etwas nachhelfen kann, tragen sich bereits mit den Gedanken einer Brustvergrösserung.
In den Vereinigten Staaten von Amerika ist es keine Seltenheit mehr, sich zum Schulabschluss eine Brustvergrösserung zu wünschen.
Auch in Europa denken immer mehr Teenies an eine Brustvergrösserung.
In Italien wird derzeit das Verbot von Brustvergrösserungen an Minderjährigen diskutiert.
Gleichzeitig soll intensiver über die Gefahren und Risiken von Brustvergrösserungen aufgeklärt werden.
Brustimplantate – Herzstück der BrustOPs
Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Schönheitschirurgie, insbesondere von Brustvergrösserungen hat sich ein florierender Markt für Brustimplantate entwickelt. Unterschieden werden die Implantate nach Form, Grösse und Material.
Die hohe Nachfrage an Implantaten birgt die Gefahr von minderwertigen Produkten, die wiederum ein Gesundheitsrisiko darstellen. So wurden in der EU bereits Mindestqualitätsstandards festgelegt.
Als Füllmaterial kann zwischen Silikon-Gel und einer Kochsalzlösung gewählt werden.
Die Füllmenge bestimmt Grösse und Gewicht. Schönheitschirurgen empfehlen immer wieder mit einer geringen Füllmenge zu beginnen, damit die Brust nicht zu schwer wird und sich keine unästhetischen Dehnungsstreifen bilden.
Nach einem Jahr kann im Bedarfsfall „aufgefüllt“ werden. So werden Dehnungsstreifen, wie sie auch von Schwangerschaften bekannt sind, vermieden.
Bei der Form von Brustimplantaten hat man die Auswahl zwischen tropfenförmigen Implantaten, die der anatomischen Form des Busens am Nächsten kommen und einer runden Form.
Runde Formen sind deutlich auffälliger, füllen das Dekolleté erheblicher, wirken jedoch nicht so natürlich.
Bereits Teenager, deren Entwicklung längst noch nicht abgeschlossen sind und Mutter Natur noch etwas nachhelfen kann, tragen sich bereits mit den Gedanken einer Brustvergrösserung.
In den Vereinigten Staaten von Amerika ist es keine Seltenheit mehr, sich zum Schulabschluss eine Brustvergrösserung zu wünschen.
Auch in Europa denken immer mehr Teenies an eine Brustvergrösserung.
In Italien wird derzeit das Verbot von Brustvergrösserungen an Minderjährigen diskutiert.
Gleichzeitig soll intensiver über die Gefahren und Risiken von Brustvergrösserungen aufgeklärt werden.
Brustimplantate – Herzstück der BrustOPs
Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Schönheitschirurgie, insbesondere von Brustvergrösserungen hat sich ein florierender Markt für Brustimplantate entwickelt. Unterschieden werden die Implantate nach Form, Grösse und Material.
Die hohe Nachfrage an Implantaten birgt die Gefahr von minderwertigen Produkten, die wiederum ein Gesundheitsrisiko darstellen. So wurden in der EU bereits Mindestqualitätsstandards festgelegt.
Als Füllmaterial kann zwischen Silikon-Gel und einer Kochsalzlösung gewählt werden.
Die Füllmenge bestimmt Grösse und Gewicht. Schönheitschirurgen empfehlen immer wieder mit einer geringen Füllmenge zu beginnen, damit die Brust nicht zu schwer wird und sich keine unästhetischen Dehnungsstreifen bilden.
Nach einem Jahr kann im Bedarfsfall „aufgefüllt“ werden. So werden Dehnungsstreifen, wie sie auch von Schwangerschaften bekannt sind, vermieden.
Bei der Form von Brustimplantaten hat man die Auswahl zwischen tropfenförmigen Implantaten, die der anatomischen Form des Busens am Nächsten kommen und einer runden Form.
Runde Formen sind deutlich auffälliger, füllen das Dekolleté erheblicher, wirken jedoch nicht so natürlich.
