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Beobachten, beobachten

Als wir über den visuellen Typ sprachen, sollten wir die Augenbewegungen beobachten. Jetzt, wo wir über die auditiv orientierten Menschen sprechen, sollen wir da deren Ohren beobachten? Sicher nicht. Auch bei auditiven Menschen liefern uns die Augen den Schlüssel. Augenbewegungen sind nie zufällig.
Sie sind Signale darüber, wie jemand sich an bereits vergangene Situationen erinnert, wie er etwas im Gedächtnis behält (Endlosband), mit sich selbst redet und denkt.

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Bei genauer Beobachtung werden Sie feststellen, dass Kunden, die hauptsächlich Ton-orientiert sind, gelegentlich nach links oder nach unten schauen.

Spitzenverkäufer, die scharfe scharfe Beobachter sind, nutzen diesen entscheidenden Anhaltspunkt, um sich zwecks besserer Kommunikation auf die Frequenz ihrer Kunden zu schalten.

Beobachten Sie Körpersprache und Stimme

Stellen Sie sich das Gehirn als Computerprogramm und die Augen als Bildschirm vor.

Zusätzlich zur Augenbewegung ist das Hör-Programm eingeschaltet, wenn die Hand des Kunden sein Gesicht berührt, sich ans Kinn greift oder seine Wange reibt.

Der Kunde ist wahrscheinlich in der so genannten Telefon Position, während der er in einem inneren Dialog begriffen ist, was bedeutet, dass er mit sich selbst redet, ohne die Lippen zu bewegen.

Studien zeigen, dass das auch für Kulturen zutrifft, die kein Telefon kennen.

Das nächste Mal, wenn Ihr Kinn in Ihren Händen ruht, fragen Sie sich, "was habe ich gerade mit mir selbst beredet?"

Wenn Sie das einige Male getan haben, werden Sie einen hohen Beobachtungsgrad Ihrer eigenen inneren Dialoge erreichen und Sie werden befähigt sein herauszufinden, ob Sie sich selbst positiv oder negativ programmiert haben.

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Kunden, die in erster Linie Ton-orientiert sind, sprechen meist in einer gleichmässigen und angenehmen Tonlage. Gelegentlich können Sie diese summen, pfeifen oder schnalzen hören.