15.März 2010
Kommunikations Management
Auditive Sprache
Die Antwort ist Programmierung. D. h. talentierte Leute intensivem Training und Motivation auszusetzen.
Viele Komödianten behaupten, dass sie sich mit grösseren und stärkeren Schulkameraden nicht durch rohe Kraft, sondern durch schnellen Witz messen konnten.
Können Sie sich ein schwierigeres Publikum vorstellen?
Was lernen wir hieraus wiederum? Es ist Konditionierung; es ist Programmierung. Egal, ob visuell, auditiv, fühl- oder tunorientiert, alles ist weitgehend eine Sache der Konditionierung.
Konditionierung ist wirkungsvoll. Marathon ist nicht länger eine Männerdomäne, Frauen erreichen ebenfalls Weltklasseniveau.
Sogar beim Iron Man, bestehend aus Marathon, Ausdauerschwimmen und Fahrrad fahren, erbringen Frauen absolute Spitzenleistungen.
Wie stehts nun beim Verkaufen?
Der Spitzenverkäufer bei einem Autohändler war lange eine Frau.
Warum bevorzugen manche Leute den auditiven Kommunikationskanal? Sie sind nun mal daraufhin programmiert.
Eltern erzählen Ihnen, dass ihre Töchter früher und besser sprechen lernten als ihre Söhne.
Die Menschen sind nicht verwundert über die Fähigkeit von Mädchen, sich besser auszudrücken oder eine Fremdsprache schneller zu lernen, und Gedichte, Lieder und Werbespots schneller zu erfassen als Jungen. Von Jungen wird nicht erwartet, sich zu artikulieren.
Ein altes italienisches Sprichwort sagt: "Männer handeln, Frauen reden".
Bedeutet das, dass der eine prädestinierter für einen bestimmten Kommunikationskanal ist als der andere? Ja, das ist so. Könnten wir das ändern, wenn wir wollten? Ja, das könnten wir.
Nehmen Sie Albert Einstein. Seine Familie glaubte, er sei behindert, weil er mit fünf Jahren immer noch nicht sprechen konnte.
Einstein war nicht auditiv. Er war extrem visuell. Allerdings schaffte er es, ein recht guter Geigenspieler zu werden.
Viele Komödianten behaupten, dass sie sich mit grösseren und stärkeren Schulkameraden nicht durch rohe Kraft, sondern durch schnellen Witz messen konnten.
Können Sie sich ein schwierigeres Publikum vorstellen?
Was lernen wir hieraus wiederum? Es ist Konditionierung; es ist Programmierung. Egal, ob visuell, auditiv, fühl- oder tunorientiert, alles ist weitgehend eine Sache der Konditionierung.
Konditionierung ist wirkungsvoll. Marathon ist nicht länger eine Männerdomäne, Frauen erreichen ebenfalls Weltklasseniveau.
Sogar beim Iron Man, bestehend aus Marathon, Ausdauerschwimmen und Fahrrad fahren, erbringen Frauen absolute Spitzenleistungen.
Wie stehts nun beim Verkaufen?
Der Spitzenverkäufer bei einem Autohändler war lange eine Frau.
Warum bevorzugen manche Leute den auditiven Kommunikationskanal? Sie sind nun mal daraufhin programmiert.
Eltern erzählen Ihnen, dass ihre Töchter früher und besser sprechen lernten als ihre Söhne.
Die Menschen sind nicht verwundert über die Fähigkeit von Mädchen, sich besser auszudrücken oder eine Fremdsprache schneller zu lernen, und Gedichte, Lieder und Werbespots schneller zu erfassen als Jungen. Von Jungen wird nicht erwartet, sich zu artikulieren.
Ein altes italienisches Sprichwort sagt: "Männer handeln, Frauen reden".
Bedeutet das, dass der eine prädestinierter für einen bestimmten Kommunikationskanal ist als der andere? Ja, das ist so. Könnten wir das ändern, wenn wir wollten? Ja, das könnten wir.
Nehmen Sie Albert Einstein. Seine Familie glaubte, er sei behindert, weil er mit fünf Jahren immer noch nicht sprechen konnte.
Einstein war nicht auditiv. Er war extrem visuell. Allerdings schaffte er es, ein recht guter Geigenspieler zu werden.
